Ich habe FIAN, die Organisation, die für das Recht auf Nahrung kämpft gefragt, ob man nicht gegen das Unterlassen von Hilfe gegen den Hunger vor dem europäischen Menschnrechtsgerichtshof oder dem internationalen Strafgerichtshof klagen könnte. Ein Mitarbeiter hat geantwortet, dass FIAN zu klein wäre, um das finanziell und organisatorisch zu Schultern. Er würde den Vorschlag allerdings in übergeordneten Verbünden wie dem Forum Menschenrechte und der Menschenrechtsorganisation ECCHR einbringen. Es muss unbedingt was gegen den Hunger getan werden. Denn sonst lässt sich das Ziel von Zero Hunger der Sustainable Development Goals nicht erreichen. Es ist genug Geld da, um die 267 Milliarden Dollar jährlich über 15 Jahre aufzubringen. Man müsste nur die Rüstungsausgaben weltweit um 10% kürzen. Eine hungerfreie Welt ist möglich. Es muss was getan werden.
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Klagen wegen Untätigkeit gegen Hunger
Freitag, Dezember 12th, 2025Hunger besiegen nicht wirklich gewollt
Freitag, November 21st, 2025Die Hilfsorganisationen kämpfen wegen der ausbleibenden Hilfe der USA um jedes Menschenleben. Die anderen Nationen, auch die Deutsche Regierung gleichen diesen Ausfall aber nicht aus. Aber private Spenden können den Ausfall nicht ausgleichen. Mir zeigt da, dass die regierenden Eliten den Hunger nicht wirklich besiegen wollen. Sie treten das Recht auf Nahrung eines jeden Menschen mit Füßen. Es würde 267 Milliarden Dollar jährlich über 15 Jahre kosten, um den Hunger zu besiegen hat die Welternährungsorganisation festgestellt. Das wären zehn Prozent der jährlichen Rüstungsausgaben von 2,7 Billionen Dollar. Also ist das Geld da. Das ist unterlassene Hilfeleistung und strafbar, wenn sie eine Privatperson sind. Aber Regierungen können nicht belangt werden. Vielleicht sollte sich der Internationale Strafgerichtshof mal damit befassen. Aber ich glaube, als Einzelner kann man keine Anklage erheben. Es bleibt wohl nur, privat mehr zu spenden.